Lena Dunham: „Not That Kind of Girl“

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Format: Hardcover
Preis: 19,99 €
Gibt’s hier zu kaufen: thalia.de

INHALT
Was tun als junge Frau von heute, die lieber Stoffschuhe als Manolos trägt und nicht nach dem einen Prinzen sucht?
In „Not That Kind of Girl“ erzählt Lena Dunham, Erfinderin der TV-Serie „GIRLS“, hemmungslos persönlich, angstfrei und komisch aus ihrem Leben: von Kondomen in Zimmerpalmen, seltsamen Jungs und von ihrer Angst, keinen Platz in dieser Welt zu finden. Sie schreibt über die Taxifahrer in New York und vom plötzlichen Verliebtsein, über Frauen, die „wie diese Papierdinger behandelt werden, die in Hotelbadezimmern auf den Zahnputzbechern liegen – irgendwie notwendig, aber unendlich verfügbar“ – und über Männer, die ungefragt von ihrem Sexleben berichten. Krisengeschüttelt, heiter, absolut im Jetzt: Lena Dunham bringt das Lebensgefühl einer neuen Generation Frauen auf den Punkt.

PERSÖNLICHES FAZIT
„Lena Dunham? Wer ist das?“ Diese Frage stellte ich mir, als ich immer häufiger das Cover von „Not That Kind of Girl“ in meiner Instagram-Timeline sah. „GIRLS“? Nie gehört, nie gesehen. Je häufiger der Titel auftauchte, desto neugierig wurde ich auf das Buch und habe es mir letztendlich gekauft. Erwartet habe ich nichts und somit ist die Enttäuschung auch nicht sonderlich groß. Während des Lesens habe ich festgestellt, dass dieses Buch viel diskutiert wird (z. B. auf ZEITonline) und Lena Dunham offenbar eine Person der Öffentlichkeit ist, die gerne provoziert und bekannt dafür ist zu sagen, was sie denkt. Dies lässt sich auch aus dem Interview in der NEON erschließen. Daraus mag ich sehr ihre Aussage: „Ich möchte nicht, dass Frauen sich entscheiden müssen, ob sie schöne Kleider tragen oder satt sein wollen.“
„Not That Kind of Girl“ ist das zweite abgeschlossene Buch der Reading Challenge (Ein Buch, das von jemandem unter 30 geschrieben wurde.). Kann man gelesen haben, muss man aber nicht.

„Wenn jemand dir zeigt, wie wenig du ihm bedeutest, und du immer wieder zu ihm zurückkehrst und es noch mal probieren willst, fängst du über kurz oder lang an, dir selbst weniger zu bedeuten. Wir bestehen nicht aus mehreren Teilen. Wir sind ein Ganzes.“
(S. 73)

„Wohin du auch gehst, du nimmst dich immer selbst mit.“
(S. 94)

„Gefühle im Suff sind keine echten Gefühle.“
(S. 224)

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