2013

Das Jahr neigt sich dem Ende und ich habe wieder sehr viel gelesen. 36 Bücher, um genau zu sein. Nun ist es Zeit, einmal Bilanz zu ziehen und meine persönlichen literarischen Tops und Flops aufzuzeigen:

Tops:
1. Jilliane Hoffmann: „Cupido“

Wohl kaum ein Buch hat mich so mitgenommen und so gefesselt wie „Cupido“.
Unglaublich spannend geschrieben, unheimliche Handlung, Nervenkitzel pur.

2. Lucinda Riley: „Der Lavendelgarten“

Kein Buch hat mich so überrascht wie „Der Lavendelgarten“.
Ich bin lange um dieses Buch herumgetanzt, bis ich mich dazu entschlossen habe, es zu lesen. Das lag vor allem an einer Freundin, die es mir sehr empfohlen hat. Und jeder, mit dem ich spreche, der es gelesen hat, ist begeistert.

3. Elisabeth Rank: „Bist du noch wach“

Wie sehr habe ich mich auf „Bist du noch wach“ gefreut. Wie sehr habe ich es verschlungen. Wie wundervoll war die Lesung von Elisabeth Rank im Sommer in Berlin. Wie sehr habe ich beim Lesen träumen können. Einfach ein wundervolles Buch.

Flop:
Lars Kepler: „Der Hypnotiseur“

Kein Buch hat mich so sehr gelangweilt wie „Der Hypnotiseur“.
Damit bin ich überhaupt nicht klar gekommen. Nicht mit dem Schreibstil, nicht mit der Handlung. Warum habe ich es überhaupt gelesen? Vermutlich habe ich einfach zu viel erwartet. Mein persönlicher Flop im Jahr 2013.

 

Und nun auf in ein neues, spannendes und hoffentlich erfolgreiches neues Jahr mit vielen wundervollen Augenblicken und Erlebnissen.

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