Dan Brown: „Das verlorene Symbol“


061790205-das-verlorene-symbol-illustrierte-ausgabeINFOS
Format: Taschenbuch
Preis: 9,99 €
EAN: 9783404160006
Originaltitel: The Lost Symbol
Verlag: Lübbe
Gibt’s hier zu kaufen: thalia.de

INHALT
Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Aber dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole. Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt. Doch er jagt nicht nur – er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung – im Guten wie im Bösen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.

PERSÖNLICHES FAZIT
Normalerweise müsste man an dieser Stelle ein persönliches Fazit zu Browns „Inferno“ lesen können, da dies das aktuellste Buch des Autors ist, welches momentan sehr viel besprochen wird. Dies war auch der ursprüngliche Plan, jedoch ist mir aufgefallen, dass ich „Das verlorene Symbol“ noch nicht gelesen habe. Und da ich am liebsten die Werke eines Autors in chronologischer Reihenfolge lese, musste dieses hier erst her. Das ist ja kein Problem, dann folgt Inferno halt danach. Jedenfalls wurde mal wieder bewiesen, dass Dan Brown es immer wieder schafft, ein Buch mit mehr als 600 Seiten an keiner einzigen Stelle langweilig werden zu lassen. Man wird vom ersten bis zum letzten Satz unterhalten und unter Strom gesetzt. Zwar sind die Handlungen immer ähnlich aufgebaut (Robert Langdon wird zu Hilfe gerufen; er begegnet einer Frau, die ihm zur Seite steht; irgendwann taucht ein unbekannter Helfer auf; der Bösewicht wird am Ende geschnappt und die Lösung des Rätsels offenbart), doch das stört mich überhaupt nicht, da die Handlungen an sich vom Inhalt her immer anders sind und ich die Darstellungsweise von Dan Brown sehr mag. In der Handlung von „Das verlorene Symbol“ hat mich sehr überrascht, wer der Bösewicht ist und ich konnte es gar nicht fassen. Jedoch denke ich im Nachhinein, dass man selbst drauf hätte kommen können, wenn man die Zeit gehabt hätte, darüber nachzudenken. Aber man ist einfach nur mit Lesen beschäftigt. ;-)
Wie auch jedes andere Buch von Dan Brown, kann ich auch dieses hier nur empfehlen. Ganz egal, ob es top aktuell ist oder nicht.

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