Gelesene Bücher im Juli 2012.

#1 Cody McFadyen: Ausgelöscht

INFOS
Format: Taschenbuch
Preis: 9,99 €
EAN: 9783404165810
Originaltitel: Abandoned
Verlag: Lübbe
Gibt’s hier zu kaufen: thalia.de

INHALT
Smoky Barrett und die anderen Hochzeitsgäste blicken auf das Brautpaar vor dem Altar. Plötzlich durchbricht Motorenheulen die Stille. Ein schwarzer Mustang hält vor der Kirche. Die Tür öffnet sich, und eine Frau wird auf die Straße gestoßen. Ihr Kopf ist kahl geschoren, die Haut von blutigen Ritzern übersäht. Sie taumelt auf den Altar zu, fällt auf die Knie und stößt einen lautlosen Schrei aus. Die Frau ist vor sieben Jahren spurlos verschwunden. Aber sie kann nicht über das reden, was ihr zugestoßen ist: Jemand hat eine Lobotomie an ihr durchgeführt und zentrale Nervenbahnen ihres Gehirns durchschnitten. Sie ist nicht tot, vegetiert aber als leblose Hülle vor sich hin. Es wird weitere Opfer geben.

PERSÖNLICHES FAZIT
Endlich mal wieder ein McFadyen Buch, bei dem einem der Atem stockt! Es handelt sich bei „Ausgelöscht“ um eine grausame Geschichte, die jedoch ab der ersten Zeile spannend erzählt wird. Ein Buch, dass man nicht so leicht zur Seite legen kann. Doch ab und zu muss man es gezwungenermaßen tun, um das Gelesene zu verdauen und wieder klar zu kommen. Allerdings habe ich den Schluß nicht ganz verstanden, was mir irgendwie keine Ruhe lässt. Aber mal ehrlich: der Cody muss doch krank im Kopf sein! Wer denkt sich denn solche Geschichten aus?! ;-)

#2 Peter Kreeft: „Making Choices“

INFOS
Format: Taschenbuch
Preis: 7,27 €
EAN: 9780892836383
Verlag: St. Anthony Messenger Press, Servant Books
Gibt’s hier zu kaufen: amazon.de

INHALT
It’s a moral jungle out there, writes Peter Kreeft. In „Making Choices“ he describes why we find decision-making so difficult and living with our choices even harder. With penetrating wisdom, good humor, and common sense, Peter Kreeft draws a map through the everyday jungle of moral choices, one simple enough for the believer and convincing enough for the skeptic. This book clears a straight road through the thorny jungles of skewed modern thinking about the way to live, and does do with the easy brilliance, impish insight, and searching simplicity that have become Peter Kreeft’s special trademarks.

PERSÖNLICHES FAZIT
Als ich im April im Wohnzimmer meines nordirischen Chefs saß und dieses Buch begann zu lesen, wirkte es sehr interessant. Es hat mich schnell gefesselt und er sagte, ich könne es mitnehmen. Nun bin ich endlich dazu gekommen, es komplett zu lesen und ich bin etwas enttäuscht. Was philosophisch begann, baute sich immer mehr auf der Glaubensfrage auf. „Wenn es keinen Gott gibt, gibt es auch keine Moral.“ Das war mir als Atheist etwas zu viel und nicht nachvollziehbar und ich konnte das Geschriebene nicht mehr so wirklich ernst nehmen. Trotz allem habe ich das Buch nicht zur Seite gelegt, da es interessant ist, etwas zu lesen, woran man nicht glaubt, was einen aber zum Nachdenken bringt.

#3 Monika Feth: „Der Erdbeerpflücker“

INFOS
Format: eBook
Preis: 5,99 €
EAN: 9783894804848
Verlag: Random House
Gibt’s hier zu kaufen: thalia.de

INHALT
Jettes Freundin Caro fällt in die Hände eines Serienmörders, der seinen Opfern die Haare abschneidet. Auf der Beerdigung schwört Jette, Caros Mörder zu finden. Damit weckt sie dessen Neugier und er sucht ihre Nähe. Jette verliebt sich in ihn. Zu spät erkennt sie, mit wem sie es zu tun hat.

PERSÖNLICHES FAZIT
An sich ein gut geschriebenes Buch. Jedoch ist der Täter schon auf den ersten Seiten zu erahnen. Außerdem finde ich es für Jugendliche ab 14 Jahren zu krass geschrieben. Ich würde nicht wollen, dass mein Kind dieses Buch in diesem Alter liest. Für Jugendliche ab 17/18 Jahren finde ich es aber vollkommen ok und würde es auch weiterempfehlen. Zum Ende hin wandelt sich die Handlung, was noch mal Spannung bringt und das vermeintlich vorhersehbare Ende ändert.

#4 Aldous Huxley: „Schöne neue Welt“

INFOS
Format: Taschenbuch
Preis: 7,00 – 11,00 €
EAN: 9783596200269
Originaltitel: Brave New World
Verlag: Fischer
Gibt’s hier zu kaufen: thalia.de

INHALT
Die schöne neue Welt, die Huxley hier beschreibt, ist die Welt einer konsequent verwirklichten Wohlstandsgesellschaft »im Jahre 632 nach Ford«, einer Wohlstandsgesellschaft, in der alle Menschen am Luxus teilhaben, in der Unruhe, Elend und Krankheit überwunden, in der aber auch Freiheit, Religion, Kunst und Humanität auf der Strecke geblieben sind. Eine totale Herrschaft garantiert ein genormtes Glück. In dieser vollkommen »formierten« Gesellschaft erscheint jede Art von Individualismus als »asozial«, wird als »Wilder« betrachtet, wer – wie einer der rebellischen Außenseiter dieses Romans – für sich fordert: »Ich brauche keine Bequemlichkeit. Ich will Gott, ich will Poesie, ich will wirkliche Gefahren und Freiheit und Tugend. Ich will Sünde!«

PERSÖNLICHES FAZIT
Ganz kurz: Schwachsinn. Zeitverschwendung. Finger weg!
Meiner Meinung nach passt der Inhaltstext absolut nicht zum wirklichen Inhalt. Der Anfang des Buches mag ja noch ganz ok sein, aber je mehr man liest, desto absurder wird es. Reine Zeitverschwendung.

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